Nächste Veranstaltungen ...

Kartoffeln sammeln f. d. Herbstmarkt

..war die letzte Aufgabe des Kindergarten...siehe Aktuelles!

Breitband auch für uns

Der neue BZSNF teilt mit, dass die Vermarktung für die "weißen Flecken" in Schwesing mit Breitband/schnellem Internet im Sommer 2019 beginnen soll.

Näheres unter "Gemeinde/Breitband"!

Zwei interessante Termine...

kommen am Wochenende auf die Page: Bruus geiht wedder los (ab 23.10.) und "Schnack" gift dat am 25.10.!

Alles im MarktTreff..........

Die Einweihung KiGa Anbau

mit "Tag der offenen Tür" ist zum 27.10.2018 ab 11 Uhr von der Gemeinde geplant; anschließend findet der "Herbstmarkt" des KiGa Förderverein statt!!!!!! Die Einladung mit Programm ist jetzt online unter Aktuelles! 

Schützenfestversammlung 2018

für 2019 am 28.10.2018 ab 19.00 Uhr im Markttreff.

Laternelaufen 2018

am 02.11.2018 um 18:30 Uhr ab FF-Gerätehaus mit anschl. Grillen. Weitere Info`s siehe Aktuelles....

Seniorennachm. f. Alle 2018

am 03.11.2018 in Wester-Ohrstedt.

Kurze Geschichte der Gemeinde

Nach den Ausgrabungen, Funden und Forschungsergebnissen durch das Landesamt für Vor- und Frühgeschichte gehört das auf den westlichen Moränenausläufern der Saale-Eiszeit gelegene Dorf Schwesing und seine Umgebung nachweislich zu den ältesten Siedlungsgebieten in diesem Raum.
Steinzeitfunde weisen darauf hin, dass hier schon um 5000 vor Christi Geburt Menschen ansässig waren.
Aufschluss hierüber geben  in und um Schwesing insgesamt rund 60 Grabhügel, errichtet in der Zeit von 3700 bis 3500 v. Chr. Sie liegen bzw. lagen östlich des alten Ochsenweges an der B 200.

Hünengrab 1964Hünengrab 1964


Der Ortsname der Dorfgemeinde Schwesing erscheint in Schriftstücken seit dem 14. Jahrhundert als Swezing(h), Zwesent, de Swesen oder to Swesum.
Der älteste bekannte Beleg stammt aus dem Jahre 1381; dieses Datum ist "chronistisch" also der Beginn der Aufzeichnungen, sodass die Gemeinde im Jahre 2006 das 625jährige Bestehen mit einem kleinen Festakt und dem ersten  "Open-Air Gottesdienst" feiern konnte.

Postkarte von 1920Postkarte von 1920


Wie früher üblich, besaßen nur wenige Personen oder Institutionen ein "Dorf". Hier in Schwesing ist beschrieben, dass ein Teil des Dorfes (einige Höfe) am 19. September 1381 per Kaufvertrag an die Vikare der Domkirche in Schleswig "zum Gebrauche durch die St. Trinitatis Gilde" überlassen wurde. Neben den Vikaren besaß auch der Bischof von Schleswig einen Teil Schwesings.

Weitere "Besitzer auf Zeit" im Mittelalter waren die Königin Margarete von Dänemark und der Herzog von Gottorf; bis zu endgültigen und echten Verkäufen der Höfe und Ländereien war Besitzer aber immer der zuständige Propst aus Schleswig.

Im Jahre 1435 bestanden in Schwesing 10 Höfe, im Erdbuch von 1639 ist die Zahl auf 13, im Erdbuch von 1775 auf 18 angewachsen.